Kurzmeldungen

Praxis Barbara Spahni
Barbara hangs out her shingle for psychological consulting and Triple P
 
GeoCaching
Having outdoor fun with GPS for the family 
 
EGOV 2008
Seventh international EGOV conference 2008
 
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GeoCaching

Heute startete die ganze Familie mit der Suche nach einem ersten Cache. Etwas ungläubig, dass tatsächlich soviele Caches in der Schweiz selbst in der näheren Umgebung versteckt sein sollen, machten wir uns auf den Weg zum auserwählten Cache im Hofwil. Das Zielgebiet liegt praktisch innerhalb der Golfplatzes am Moossee, so waren die letzten Feldwege bis zum Ziel aus unserer Richtung nicht in unserer Karte sichtbar. Das interessante Objekt - das älteste Bad der Schweiz - bestaunten wir nicht schlecht. Obschon wir seit über 40 Jahren in der Gegend wohnen, kannten wir's noch nicht. Bloss wo ist der Cache? Hier drin?
Die GPS Koordinaten führten uns in dichtes Gestrüpp. Alle kriegten irgendwo ihren Kratzer ab, ein Stich oder eine unliebsame Berührung mit Brennesseln. So werden wir uns sicher noch an den ersten Fund erinnern, versteckt hinter rostigem Stacheldraht. Endlich! Hier ist er - es gibt sie also tatsächlich, diese Caches! Und was ist nun in der Schatztruhe wirklich drin?

Oh, da gibt's eine lange Anleitung zum Lesen. Wir machen den obligaten Eintrag ins Logbuch, suchen uns was aus der Kiste aus und legen unseren Schatz in die Truhe für die nächsten Finder. Geschafft! Also, das hätten wir uns eigentlich etwas einfacher vorgestellt, mit weniger Dornen, Brennesseln, Mücken und anderen fliegenden Stechern.
Aber es hat riesig Spass gemacht!

Der zweite Cache war dann wirklich einfach zu finden und erzählte ebenfalls wieder eine interessante Geschichte um die Stundensteine, welche rund um Bern die Distanz zur Hauptstadt markieren.

Wir werden sicher weitere Caches suchen gehen, zuhause und in den Ferien führt diese Form der Schatzsuche zu immer wieder spannenden Plätzchen!