
WebServices in eGovernment
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Web Services ermöglichen es, Leistungen und Funktionen über neue, standardisierte Internet-Protokolle anderen Behörden verfügbar zu machen und gleichzeitig plattform- und programmiersprachen-unabhängig zu sein. |
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Vortrag an der Konferenz IRIS 2003 - 6. Internationalen Rechtsinformatik Symposium,
Salzburg, 20.-22. Februar, 2003.
Die Vision des Netzwerkstaates und die Strategie der elektronischen Leistungserbringung setzt die Integration heterogener Systeme über organisatorische Grenzen hinweg zu einem ‚Gesamtsystem’ voraus. In diesem Punkt wird das Potenzial von Web Services und deren zukünftige Funktion im Netzwerkstaat sichtbar: Web Services ermöglichen es, Leistungen und Funktionen über neue, standardisierte In-ternet-Protokolle anderen Behörden verfügbar zu machen und gleichzeitig plattform- und programmiersprachen-unabhängig zu sein. Web Services ermöglichen die Umsetzung der Vision des Netzwerkstaates unter Berücksichtung föderaler Strukturen und heterogener Systeme. Sie ermöglichen damit die Wertschöpfungskette der staatlichen Leistungserbringung im Sinne eines Prozessnetzwerks effizienter zu gestalten.
Erschienen in: Schweighofer, Menzel, Kreuzbauer, Liebwald (Hrsg.): Zwischen Rechtstheorie und e-Government, Aktuelle Fragen der Rechtsinformatik 2003. Tagungsband des 6. Internationalen Rechtsinformatik Symposium (IRIS), Salzburg, 2003, ISBN 3-7046-4091-3, pp. 359-362.



